Beamte in die Rentenkasse? Fünf gute Gründe dagegen!
Schluss mit politischen Angriffen auf Beamtinnen und Beamte!
MILLIARDENKOSTEN
Die Einbeziehung der Beamtinnen und beamten in das Rentensystem kostet den Staat 20 Millarden Euro jährlich (Institut der deutschen Wirtschaft (IW))
DEMOGRAFIE-PROBLEM BLEIBT
Die Beiträge der Beamtinnen lösen die demografisch bedingte Rentenlücke nicht – es bedarf einer echten Rentenstrukturreform, etwa unter Wegfall der versicherungsfremden Leistungen.*
HAUSHALTE UNTER DRUCK
Sollten Beamtinnen in die Rentenversicherung überführt werden, müssten Bund, Länder und Kommunen diese Zusatzkosten für die betroffenen Beamtinnen ab dem ersten Tag finanzieren – das gefährdet zusätzlich die Haushalte.
POLITISCH UND PRAKTISCH SCHWIERIG
Teilt man Kosten zwischen Staat und Beamtinnen, müsste die Beamtenbesoldung um den „Arbeitnehmeranteil“ steigen – das führt zu einer doppelten Belastung des Staatshaushalts
FAZIT
Eine Reform, die Beamtinnen in die gesetzliche Rentenversicherung einbezieht, könnte mehr Probleme schaffen, als sie löst.
Daher:
Schluss mit politischen Angriffen auf Beamtinnen und Beamte!
- Keine Einbeziehung in die gesetzliche Rentenversicherung – das ist ein Irrweg!
- Stabilität, Neutralität, Streikfreiheit: Unser öffentlicher Dienst ist unverzichtbar.
- Wir fordern: Ein klares Bekenntnis der Bundesregierung – in Worten und Taten!
Gemeinsam für Bürokratieabbau, moderne Verwaltung und starke Infrastruktur!
KOMBA – Für einen starken Staat und einen respektierten öffentlichen Dienst!
Torsten Haunert
Vorsitzender
Christ-König-Str. 16
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